Willkommen in Kansas City, deiner neuen Heimat seit Anbeginn der Apokalypse. Wir sind ein Supernatural-Endzeit-RPG, welches im Universum der Serie angesiedelt ist und einige Jahre nach der 4ten Staffel spielt. Um dich bei uns anmelden zu können, solltest du mindestens 18 Jahre sein und dich schon mal mit dem Gedanken eines Holzbeines anfreunden. Gespielt wird nach dem Prinzip der Szenentrennung und schreiben darfst du in der 1., als auch in der 3. Person Präteritum. Fancy, nicht wahr? Unsere Mindestpostinglänge liegt bei flotten 1000 Zeichen und falls du nun neugierig geworden bist, stürz dich wie ein Schwamm auf unsere Hintergrundinfos und bereichere uns mit deiner glanzvollen Anwesenheit in Form eines Charakters.
Ein Ort wie dieser gerät schon mal schnell aus den Fugen. Wie gut, dass du dich da immer an die zwei armen Seelen hier unten wenden kannst, die sich dann 'gerne' um dein leibliches und seelisches Wohl kümmern werden. Bei was sie dir alles unter die Arme greifen können, liest du hier nach: [Teamseite].

PN AN DEAN ## PN AN SAM
19. Januar 2016
Happy Birthday Darkest Days. Heimlich still und leise haben wir am 05. Januar unseren ersten Geburtstag (ohne euch xD ) gefeiert und möchten das kleine Ereignis nun aber auch mit neuen Design, Plot und Zeitsprung, mit euch teilen. <3 [Mehr]

31. Mai 2015
Der Zeitsprung wurde ausgeführt. Neben dem Dezember habt ihr nun noch aktuell den Januar 2015, um ihn mit neuen Szenen zu füllen. Mit dem Sprung kommen auch neue Plots für Jedermann. [Mehr]

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01.01. bis 28.02.2015
Während der Januar noch immer deine Zähne mit Frost und Eis zum klappern bringt, hält der Februar ab seiner Mitte dann eine echte Überraschung bereit. Die Schauer werden im Laufe des zweiten Monats immer wärmer, doch spätestens wenn die Temperaturen dann weit über 30 Grad steigen, checkt bestimmt auch der letzte Trottel, dass hier mal wieder der Teufel im Detail steckt. Biblische Gewitter mit einbegriffen. Natürlich.

Gespielt wird der Januar & Februar des Jahres 2015. Nächste Zeitsprung: xx.xx.2016 statt.
Heat of the Moment
Kneif die Augen am Besten ganz fest zusammen, wenn die Welle aus Dunst und Magie am 10. Februar über Kansas City weht. Zwar entgeht dir dann das Erwachen der Stadt, aber am Ende wärst du froh gewesen, hättest du auf meinen Rat gehört. Weitere Informationen gefällig? [HIER].

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The Prophet
HAND DES SCHICKSALS



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Weltbild
Klima - Karma - WTF! Warum geht Whatsapp nicht mehr?!

Bevor du anfängst zu hyperventilieren, lass mich dir ein bisschen was erklären. Die schlechte Nachricht zuerst: Es gibt keine guten Nachrichten. Womit sich der nun eigentlich folgende Teil mit den guten Nachrichten irgendwie von selbst eliminiert hat. Das ist jetzt natürlich irgendwie blöd…




Als sich vor 5 Jahren ein Loch im Boden auftat, wusste noch niemand, was es der Menschheit bescheren würde. Nicht mal ein Bruchteil der Bevölkerung ahnte zu diesem Zeitpunkt etwas von all dem Übernatürlichen auf dieser Welt, was sich aber sehr bald ändern sollte. Schnell, unbarmherzig und mit Nachhaltigkeit. Ärzte waren ratlos, als Seuchen unter der Bevölkerung ausbrachen, die schon längst als ausgerottet galten. Auch das Klima der Erde geriet vollkommen aus dem Gleichgewicht. Glaubte man damals noch, dass die Polkappen –dank globaler Erwärmung - in einigen Jahrzehnten geschmolzen sein würden, so ereignete sich dieses unglaubliche Schauspiel innerhalb weniger Monate. Wetterkatastrophen waren in allen Ländern zu verzeichnen. So kämpften die Menschen in China gegen ständige Erdbeben, in deren Folge – als eine Art Kettenreaktion – Tsunamis an den Küsten ausgelöst wurden. Während die einen ertranken, sorgten an anderen Stellen der Erde Vulkanausbrüche dafür, dass die Menschen ihr Hab und Gut im Feuer verloren. Erdrutsche, Wirbelstürme... Die Vielzahl an Naturkatastrophen stand in keinem Vergleich zu dem, was die Physik uns lehrte. Niemand hatte eine Antwort auf das „Wie“ oder „Warum“. Weder die Wissenschaftler oder die Regierung, noch der ganz einfache Mensch von Nebenan. Als Folge all dieser Katastrophen, starb in den ersten Wochen ein Viertel der Weltbevölkerung. Der Rest der Menschheit war in Panik. Angst und Schrecken wurden zu stetigen Begleitern. Jeder war sich selbst der Nächste, raffte seine Habseligkeiten an sich und versuchte, sich und seine Lieben in Sicherheit zu bringen… Wo auch immer er diese Sicherheit finden wollte. Es gab keinen Ort, an dem die Zerstörung nicht ihren Lauf nahm. Nachdem Krankheiten und Wetter die Bevölkerung schon gebeutelt hatten, wurden die Menschen sich selbst zum Feind. Als der Strom immer wieder ausfiel und die Nahrungsversorgung stockte, begannen einige ihre Nachbarn auszuplündern. Der Kampf ums Überleben ließ den Mensch zum Tier werden. Wer eine Waffe hatte, machte nun auch ziemlich schnell Gebrauch davon. Dies konnte man überall auf der Welt beobachten. Doch dieses Phänomen blieb nicht auf den kleinen Mann beschränkt – bald schon übertrug er sich auf Länder. Die Regierungen begannen, sich gegenseitig anzuklagen, die Schuld an der Katastrophe zu tragen. Blieb angeforderte Unterstützung aus, reagierten die einzelnen Länder mit Groll und dem Wunsch nach Rache. Krieg war die Folge. Jeder, der noch im Dienste seines Landes stand, setzte sich auch dafür ein.

Grob geschätzt umfasst das eben beschriebene Geschehen die ersten zwei Jahre der Katastrophe. Auch danach wusste kaum ein Mensch, dass er sich auf einer Achterbahnfahrt zur Apokalypse befand, auch wenn verschiedene religiöse Gruppen vermehrt darauf aufmerksam machten. Einige wenige schafften es, Kulte und neue Religionen aus der Not zu erheben, versprachen Hoffnung, solange man an Gott glaubte und Opfer brachte. Schnell verbreiteten sich Gerüchte, Mythen und die verrücktesten Geschichten. Erzählungen behaupteten, dass sich das Übernatürliche in einigen dieser Kulte bereits offenbart hatte. Dass Wesen im Spiel waren, die sich so leichte Beute beschafften. Sicher nutzen viele von ihnen diese Art von Plattformen für ihren eigenen Vorteil und so häuften sich mit der Zeit auch die Sichtungen der unerklärlichen Geschehnisse. Doch wo kein Kläger, da auch kein Richter. Die Vampire, Dämonen und Werwölfe gewannen mit der Zeit an Oberwasser, zeigten sich mutiger und wagten als erste den Schritt in die Öffentlichkeit. Es war nicht mehr nötig, sich zu verstecken, im Dunklen zu agieren und die Ausrottung zu befürchten. Sie waren nun in der Überzahl. Sie waren nun diejenigen, die Angst und Schrecken verbreiten konnten.

Der jahrelange Kampf, die Klimaveränderungen und vor allem die verrinnende Zeit forderten ihre Tribute. Viele Großstädte wurden vollkommen zerstört, nicht mehr bewohnbar und befinden sich in der Hand der Unterwelt. Die Menschheit ist seit dem auf ein Minimum geschrumpft, lebt oft zusammengepfercht in den Ruinen der einstigen Heimat und fürchtet jeden Tag den Tod oder Schlimmeres. Strom gibt es nur noch an wenigen Orten. Wer einen Generator hat, zählt zu den reichen und privilegierten Leuten dieser Zeit. Nahrung wird immer knapper, wenn man nicht bereit ist, auf längere Reisen zu gehen und in Gebiete vorzustoßen, in die sich kein menschliches Wesen mehr wagen sollte, wird man mit einem Minimum zurechtkommen müssen. Viele Menschen beginnen wieder zu jagen, doch nicht jeder ist für die gefährliche Jagd gemacht – doch wer überleben will, muss wohl über seinen eigenen Schatten springen.
Die Kommunikation, wie wir sie kannten, ist verschwunden. Handys taugen nur noch als Wurfgeschosse. An das Fernsehen oder Internet erinnert sich heute kaum noch einer. Die Natur fängt an, sich das zurück zu holen, was man ihr einst nahm. Unbarmherzig und unaufhaltsam. Orte, die einst belebt waren, sind von Unkraut überwuchert. Autos, die auf der Flucht der Menschen liegen geblieben sind, sind nun von Moos bedeckt.

Natürlich gibt es auch Flecken auf der Erde, die nicht so stark verwüstet sind. In den Städten, dort wo viele Menschen auf engen Raum lebten, nahm die Zerstörung wesentlich schneller ihren Lauf. Krankheiten breiteten sich schneller aus und es kam früher zu gewaltsamen Übergriffen. Auf dem Land dauerte dieser Prozess etwas länger. Entfernte Häuser, weit abgelegen von der Zivilisation, können womöglich selbst heute noch intakt sein. Autos stehen so gut wie an jeder Ecke, viele noch funktionstüchtig, aber Sprit ist knapp. Gruppen von Menschen nutzen sie manchmal, um sich auf die Suche nach Nahrungsmitteln zu begeben. Es wird gesammelt, was brauchbar erscheint, um das eigene Überleben zu sichern. Nicht selten muss die Tierwelt dazu herhalten. Das Motto dieser Tage scheint zu sein: Fressen, oder gefressen werden.
28.12.2014 21:32 The Prophet ist offline Email an The Prophet senden Beiträge von The Prophet suchen Nehmen Sie The Prophet in Ihre Freundesliste auf
 
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